Was du über Tenside in Shampoos wissen solltest

  • Welche Rolle spielen Tenside in der Haarpflege?
  • Warum du auf milde Tenside im Shampoo achten solltest.
  • Wie du natürliche Tenside von chemischen unterscheiden kannst.

Nachdem wir uns schon mit Silikonen in Shampoos beschäftigt haben, geht es in diesem Beitrag um einen vielleicht etwas weniger bekannten, aber dennoch sehr häufig verwendeten Inhaltsstoff: Tenside. Auch wenn du das Wort bisher noch nicht gehört hast, bist du in deinem Leben wahrscheinlich schon recht häufig mit Tensiden in Berührung gekommen. Denn Tenside gibt es schon ziemlich lange. Genauer gesagt, wurden sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelt und verdrängten ein ziemlich bekanntes Tensid: die gute alte Seife. Wie du vermutlich schon gesehen hast, verwenden wir ausschließlich Kokosglucosid, ein besonders mildes, nachhaltiges und hautverträgliches Zuckertensid. In diesem Beitrag erklären wir dir, was es mit Tensiden auf sich hat und warum Zuckertenside die richtige Wahl für Naturshampoos sind.

Also sind Tenside Seife oder was sind Tenside genau?

Ähnlich wie bei den Silikonen, gibt es auch bei den Tensiden verschiedene Arten, die unterschiedlich eingesetzt werden. Um das genauer zu verstehen, machen wir wieder einen kurzen Ausflug in die Welt der Chemie. Tenside sind oft künstlich hergestellte Substanzen. Sie bestehen aus wasseranziehenden Molekülen (auch „Kopf“ genannt) und wasserabweisenden Molekülen (auch „Körper“ genannt). Durch dies 2-in-1-Funktion bilden Tensidmoleküle eine Art Brücke zwischen Wasser und einem anderen Stoff (z. B. Luft oder Fett). Denn ihr wasseranziehender Kopf taucht quasi ins Wasser ein, und ihr wasserabweisenden Körper richtet sich vom Wasser weg. Jetzt ahnst du vielleicht schon, dass genau deswegen Tenside für viele Zwecke sehr nützlich sind.

Bringen Gegensätze zusammen: Tensiden wirken als Emulgatoren

Wer früher in Chemie aufgepasst hat erinnert sich vielleicht noch daran: Gleiches löst sich nur in Gleichem. Fette lösen sich beispielsweise nur in anderen Fetten – und so weiter. Tenside schlagen diesem Chemie-Grundsatz ein Schnippchen. Denn wie oben beschrieben können Tenside bewirken, dass sich zwei nicht mischbare Flüssigkeiten doch miteinander vermischen (zum Beispiel Öl und Wasser). Das liegt an der oben beschriebenen Brückenfunktion. Durch Tenside schwimmt das Öl nicht mehr auf dem Wasser, sondern verbindet sich mit ihm. Das Ganze heißt dann Emulsion. Tenside können also als Emulgatoren eingesetzt werden. Sie können aber noch mehr. Zum Beispiel verringern Tenside die Spannung zwischen einer festen Oberfläche und einer wasserhaltigen Flüssigkeit. Das klingt ähnlich wie bei der Emulsionsherstellung, ist aber was anderes. Der wasserliebende Kopf der Tensidmoleküle steckt hier im Wasser und der wasserabweisende Körper drückt das Wasser von der festen Oberfläche weg. Die Folge: Die Flüssigkeit bzw. das Wasser fließt leichter von der festen Oberfläche ab (Stichwort: Klarspüler). So weit so gut – hat aber alles noch nicht direkt was mit Shampoo zu tun.

Tenside sind für die Reinigungswirkung verantwortlich

Für Shampoos sind zwei andere Effekte von Tensiden wichtiger: Zum einen unterstützen Tenside, dass sich kleine feste Teilchen leichter von Oberflächen lösen. Na, das klingt schon eher nach Shampoo (oder anderen Waschmitteln). Tenside helfen also in Shampoos, dass Fett- und Schmutzpartikel von den Haaren gelöst werden. Wie geht das? Der wasserliebende Kopf richtet sich in Richtung Wasser ausrichtet und der wasserabweisende Teil dockt an Fett- oder Schmutzpartikel an. Jetzt erklärt sich auch eine andere Bezeichnung von Tensiden: Sie werden insbesondere bei Waschmitteln häufig auch „waschaktive Substanzen“ genannt. Normalerweise würden sich gelöste Fett- und Schmutzpartikel wieder im Wasser absetzen. Zum einen, weil sie schwerer sind als Wasser. Zum anderen, weil sich Fett normalerweise nicht mit Wasser verbindet. Das wäre beim Haare waschen aber ziemlich unpraktisch. Tenside lagern sich normalerweise im Grenzbereich zwischen Flüssigkeiten an (Köpfchen in das Wasser, Körper vom Wasser weg). Ist an der Grenze aber kein Platz mehr, bilden Tenside sogenannte Mizellen. Das tun sie, indem sie ihre wasseranziehenden Köpfe in Richtung des umgebenden Wassers ausrichten. Die wasserabweisenden Körper hingegen richten sich dann vom Wasser weg. Um ein Schmutz- oder Fettpartikel herum docken also quasi lauter wasserabweisende Körper an, während die wasserliebenden Köpfe sich an der Außenseite des Partikels befinden. So werden die Schmutz- oder Fettpartikel im Inneren der Mizelle festgehalten. Jetzt kann beim Ausspülen des Shampoos alles mit dem Wasser wegfließen. Du ahnst vielleicht schon, dass deine Haare ganz ohne Tenside im Shampoo nicht so richtig sauber werden würden.

Träume sind Schäume? Dann enthalten sie Tenside!

Kommen wir zum zweiten wichtigen Effekt, den Tenside in Shampoos haben: den schönen Schaum. Den mögen viele nicht nur im Badewasser, sondern auch beim Haarewaschen. Irgendwie empfinden wir unsere Haare als sauberer, wenn’s vorher auf dem Kopf richtig schön geschäumt hat. Wenn von dem vielen Schaum allerdings etwas in die Augen kommt, fühlt sich das meistens nicht mehr so schön an. Im Gegenteil: Es kann ganz schön brennen! Das ist dann auch eine Wirkung der Tenside. Da Tenside so viel können, findest du sie in entsprechend vielen Produkten: Ob in Wasch- und Reinigungsmitteln, Körperreinigungsprodukten wie Shampoo oder Duschgel, Weichspüler oder Cremes. Sie werden aber auch für industrielle Anwendungsbereiche genutzt, zum Beispiel zur Herstellung von Farben und Kunststoffen oder auch in Medikamenten wie Augentropfen.

Sind Tenside alle gleich?

Du ahnst es vielleicht schon – die Antwort ist „Nein“. Wenn du Kinder hast, kennst du vielleicht den Aufdruck mancher Shampoomarken, dass ihr Produkt nicht in den Augen brennen soll. Vielleicht hast du im Drogeriemarkt auch schon mal die Ecke mit den Sensitiv-Produkten entdeckt. Es gibt also auch bei Tensiden Unterschiede, zum Beispiel wie stark sie unsere Haut reizen. Sensitiv-Shampoos und solche, die nicht in den Augen brennen sollen, können entsprechend weniger stark reizende Tenside enthalten.  Es kann aber auch sein, dass diese Wirkung durch andere zugelassene Inhaltsstoffe zustande kommt, zum Beispiel durch Polidocanol (manchmal auch unter der Bezeichnung Laureth-9 zu finden). Das ist ein Verdickungsmittel und Emulgator, der gleichzeitig lokal betäubend wirkt. Was im Auge brennt, kann auch für manche Kopfhaut zum Problem werden. Denn wie wir Menschen auch, „putzen“ Tenside nicht alle gleich gut. Soll heißen, sie lösen Fett und Schmutz unterschiedlich stark. Vielleicht erinnerst du dich noch an die Werbung, in der Geschirr mit unterschiedlichen Spülmitteln unterschiedlich sauber wurde. Tenside machen‘s möglich.

Aggressive Tenside können deine Kopfhaut belasten

Ist die Lieblingstasse blitzeblank, freuen wir uns. Wenn Tenside im Shampoo ihren Job allerdings zu gründlich machen, kann das deine Kopfhaut aus dem Gleichgewicht bringen. Das kommt dann daher, dass Tenside nicht nur unerwünschte Fett- und Schmutzpartikel von den Haaren entfernen. Sie lösen auch Hautfett, das in der äußersten Schicht unserer Hautzellen enthalten ist und unsere Haut schützen soll. Wenn diese äußerste Fettschutzschicht zu dünn ist, dann können Schadstoffe leichter über die Haut in unseren Körper gelangen. Außerdem kann die Kopfhaut austrocknen, jucken, gerötet sein oder Schuppen bilden. Es ist auch möglich, dass sie schneller nachfettet. Zum Beispiel wenn die Tenside eine sehr starke Reinigungskraft haben und dadurch die körpereigene Hautfettproduktion angekurbelt wird. In Körperpflegeprodukten muss man bei der Verwendung von Tensiden also nicht nur auf die Reinigungskraft, sondern besonders auf die Hautverträglichkeit schauen. Das ist der Hauptgrund für unsere Entscheidung für milde Zuckertenside in Wildschön Clean Shampoo- Konzentraten.

Nachhaltigkeit von Tensiden: Abbaubar sollen sie sein

Tenside können auch nach der Art ihres Ursprungs unterschieden werden. Synthetische (also künstlich hergestellte) Tenside werden in aller Regel aus erdölbasierten Rohstoffen hergestellt. Am anderen Ende der „Natürlichkeits-Skala“ liegt Lecithin, ein natürlich vorkommendes Tensid. Es muss nicht extra hergestellt werden, sondern ist einfach da. Zum Beispiel in Eiern, Sojabohnen oder Samenzellen von Pflanzen. Lecithin wird oft als Emulgator in Nahrungsmitteln verwendet, verfügt aber nicht über die Reinigungswirkung anderer Tenside. Es gibt aber auch Tenside, die aus nachwachsenden Rohstoffen wie Zucker, Kokosöl und Mais- oder Kartoffelstärke hergestellt werden können. Zum Beispiel Decylglucosid oder Kokosglucosid, die beide auf Basis von Kokosöl und Traubenzucker hergestellt werden. Nachhaltigkeit umfasst aber nicht nur die Herkunft. Wie sieht es also bei den Tensiden mit der Umweltbelastung aus, wenn sie ihre Arbeit getan haben und im Abwasser schwimmen? Grundsätzlich sind Tenside im Wasser für die dort lebenden Organismen schädlich. Sie können deren Zellmembranen schaden und - wie beim Menschen auch – durchlässiger für Schadstoffe machen. Deswegen ist es wichtig, dass Tenside biologisch abbaubar sind. Viele der heute verwendeten Tenside sind das zumindest teilweise. Trotzdem ist es nicht egal, welche Tenside im Abwasser schwimmen (also ob sie aus petrochemischen oder aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wurden). Zum einen sind viele synthetische Tenside nicht vollständig biologisch abbaubar. Zum anderen durchläuft Abwasser in nur ca. zwei Tagen alle Reinigungsstufen einer Kläranlage. Alles, was in dieser Zeit nicht in umweltverträgliche Bestandteile zerlegt wurde, landet wieder in unseren Seen und Flüssen. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Zerlegung von Tensiden aus nachwachsenden Rohstoffen für die Bakterien in der Kläranlage leichter ist und schneller geht, als wenn sie petrochemisch hergestellt wurden. Wenn du also die Tenside aus deinem Shampoo nicht beim nächsten Baden im See wiedersehen möchtest, dann kannst du etwas dafür tun und Produkte mit natürlichen Tensiden verwenden.

Tenside in Shampoos erkennen

Hier hilft – wie so oft – ein Blick in die Liste der Inhaltsstoffe, auch Ingredients oder INCI (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) genannt. Hier muss jeder Inhaltsstoff gelistet werden, der eine bestimmten Mengenanteil am Gesamtprodukt überschreitet. Je weiter vorne ein Bestandteil steht, desto größer ist sein Anteil an der Gesamtmenge. Leider haben Tenside eine Vielzahl von Namen, in denen das Wörtchen „Tensid“ nicht vorkommt. Die Namen enden unterschiedlich, je nachdem zu welcher Gruppe sie gehören. Wenn du dich nochmal an die Sache mit der Hautverträglichkeit zurückerinnerst, gibt es bei Tensiden gleich zwei Herausforderungen: Du musst sie nicht nur als solche erkennen, sondern auch noch wissen, ob sie eher zu den milden oder weniger milden Sorten gehören. Ein paar Tensid-Tarnkappen lüften wir jetzt gleich. Weil es aber so viele von ihnen gibt, ist es quasi unmöglich, sie hier alle aufzuzählen. Einige der wichtigsten solltest du aber kennen.

Woran erkenne ich scharfe Tenside in Shampoos?

Jetzt wird’s doch noch mal ein bisschen chemisch, aber keine Angst – es bleibt verständlich. Wie schon erwähnt, unterscheiden sich Tenside in ihrer Wirkung. Das liegt daran, dass der wasserliebende Teil der Tensidmoleküle unterschiedliche Ladungen haben kann. Je nach Ladung werden Tenside in die folgenden Gruppen eingeteilt: Beginnen wir mit dem Problemkind: Anionische Tenside. Sie sind negativ geladen, reinigen und schäumen stark. Sie werden daher häufig in Wasch- und Reinigungsmitteln verwendet. Zu den scharfen Tensiden zählen hier insbesondere die mit der Endung „-sulfat“. In Kosmetika werden häufig Sodium Lauryl Sulfate (SLS) und Sodium Laureth Sulfate (SLES) verwendet. Sie verstecken sich auch häufig hinter den Namen Natrium Lauryl Sulfat, Natrium Alkyloxysulfuricum, Natriumdodecylpoly-Oxyethylen, Ethersulfat oder Natriumlaurylethersulfat. Eher milde Geschwister der anionischen Familie sind die Glutamate, zum Beispiel Disodium Cocoyl Glutamat oder Sodium Cocoyl Glutamat. Eine andere Tensidfamilie sind die kationischen Tenside. Sie sind positiv geladen. Sie sind nicht die besten Reinigungskräfte, wirken dafür aber antistatisch und machen Haare (und Wäsche) weich. Deswegen werden sie eher als Co-Tenside und Emulgatoren eingesetzt. Weil sie nicht so gut reinigen, können sie im „Schärfe-Ranking“ vernachlässigt werden.

Anoinische Tenside sind gut biologisch abbaubar und mild

Nun zu den anionischen Tensiden. Sie sind sozusagen die Schweiz unter den Tensiden: Sie sind neutral, besitzen also keine Ladung. Deswegen sind sie auch besonders mild und hautfreundlich, für eine Schaumparty aber nicht so geeignet. Zu den anionischen Tensiden gehören auch die Zuckertenside. Sie gehören zu den mildesten. Wenn synthetische Tenside unerwünscht oder nicht erlaubt sind, sind sie oft erste Wahl. Nebenbei sind sie auch noch gut biologisch abbaubar. Du erkennst Zuckertenside daran, dass ihre Namen häufig die Wörtchen „Glucosid“ oder „Saccharose“ enthalten. Bekannte und häufig eingesetzte Vertreter sind Kokosglucosid, Decylglucosid oder Laurylglucosid. Methylglycosidester, Ethylglycosidester, N-Methylglucamide und Saccharoseester gehören ebenfalls in diese Kategorie, auch wenn ihr Name das vielleicht auf den ersten Blick nicht sofort vermuten lassen.

Amphotere Tenside: Milde, aber trotzdem synthetisch

Last but not least haben wir noch die amphoteren Tenside. Sie sind positiv und negativ geladen (ja, das geht, aber wir vertiefen das an dieser Stelle nicht weiter). Sie sind mild, reinigen gut und sind biologisch abbaubar. Da sie nicht so gut schäumen, werden sie in der Regel als Co-Tensid hinzugefügt. Aus dieser Gruppe werden häufig die Betaine verwendet, leicht erkennbar an der gleichnamigen Endung. Aber auch Disodium Lauroamphodiacetate und Disodium Cocoamphodipropionate sind milde amphotere Tenside. Der kleine Schönheitsfleck dieser Tenside: Sie sind synthetisch. Deswegen findest du sie auch nicht in unseren Wildschön Clean Shampoos. Bezogen auf konventionelle Shampoos musst du wissen: Ein Tensid kommt selten allein. In der Regel enthalten konventionelle Produkte Tensid-Mischungen. Das liegt daran, dass ein Tensid allein nicht alle Anforderungen erfüllen kann, die in einem Produkt gewünscht sind: Das ist bei konventionellen Shampoos meist ein sehr schnell reinigendes, stark schäumendes und fettlösendes Shampoo.

Shampoos ohne Tenside – geht das?

Das ginge natürlich auch, denn schließlich gab es ein Leben vor der „Erfindung“ von Tensiden. Es wäre allerdings eine ziemliche Herausforderung. Denn Tenside sind schon sehr lange an vielen Stellen in unserem Alltag verankert, ohne dass es uns überall bewusst ist. Würden wir komplett auf sie verzichten, käme zum Beispiel die gewaschene Wäsche mit vielen Flecken aus der Maschine und die Pflege deiner Haarpracht würde mit deutlich höherem Aufwand weniger gute Ergebnisse erzielen. Deine Lieblingscreme würde wahrscheinlich auch nicht so schnell in die Haut einziehen und deine Zahnpasta an Zähnen und Zahnbürste hängen, weil sie sich ohne Tenside viel schlechter verteilen ließe. Hm. Klingt nicht so verlockend, oder? Vielleicht denkst du jetzt, dass es doch schöner wäre, wenn du nicht ganz auf Tenside verzichten müsstest. Musst du auch nicht. Es gibt Tenside, die haut- und umweltfreundlich sind und auch noch nachhaltig. Und weil uns diese drei Themen genauso wichtig sind wie dir, nehmen wir für unsere Wildschön Clean Shampoo-Konzentrate Kokosglucosid.

Fazit: Haut- und Umweltfreundlichkeit im Einklang

Damit endet unser Ausflug in die Welt der Tenside. Sie haben viele nützliche Wirkungen und können unseren Alltag an vielen Stellen erleichtern. Dabei ist es wichtig, das gesamte Bild zu sehen. Denn synthetische Tenside haben ein Nachhaltigkeitsproblem. Daher stellt sich wieder mal die Frage „Muss das unbedingt so sein oder geht das auch anders?“. Bei Shampoos können wir gut auf synthetische Tenside verzichten. Denn auch ohne synthetische Tenside reinigen unsere Wildschön-Shampoos deine Haare bestens und sind dabei auch noch haut- und umweltfreundlich. Und, auch wenn es etwas weniger als bei den konventionelle Shampoos ist: Auf den schönen Schaum musst du dabei auch nicht verzichten.